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Lokale Umsetzungen

 

 

Dezember 2015

Vor einer Weile musste der morsche Baum beim Rastplatz am Pilgerweg im Frauenwinkel entfernt werden. Dies wurde zum Anlass genommen, den Rastplatz zu sanieren. Mitarbeitende des Werkhofs haben mit den Lernenden eine neue Stützmauer als Trockenmauer erstellt sowie die alten Bänkli ersetzt und neu Richtung See ausgerichtet. Im Frühling 2016 folgt die Pflanzung zweier schattenspendenden Silberlinden.

   

 

November 2015

Die Schulanlage Bäch wurde ökologisch, ästhetisch und kinderfreundlich aufgewertet. Dabei wurden Neophyten und Rasen entfernt und Platz für eine farbige Blumenwiese geschaffen. Mehrere einheimische Hecken sowie Staudenrabatten wurden gepflanzt und dabei über 200 einheimische Wildsträucher, wie beispielsweise die Hagebuche, und über 500 einheimische Wildstauden, unter anderem der Frauenmantel, verwendet.

     
   

Mai 2015

Im Rahmen der Erstellung der Lärmschutzwände der SBB wurde die Fläche zwischen der SBB- und der SOB-Bahnlinie am Bodmerweg in Freienbach umgestaltet und ökologisch aufgewertet. Dabei wurde eine attraktive und ökologisch hochwertigere Blumenwiese angesät und die zwei neu geschaffenden Beobachtungsteiche bieten Insekten neuen Lebensraum .

     
   

Januar 2015
Die bestehende Böschung beim Busunterstand unterhalb des Leutschenhauses wurde als Trockensteinmauer neu gebaut. Das Projekt Trockenmauer Bushaltestelle Chrummen konnte dank dem Engagement der Arbeitsgruppe Trockenmauer des Weinbauvereins Leutschen und der konstruktiven Unterstützung des Klosters als Grundeigentümer realisiert werden.

     
 

2014

Der Zweerenbach wurde 2011 ausgedolt. Nun wurde eine Erfolgskontrolle durchgeführt.

Der neu geschaffene Lebensraum wurde bereits in der ersten Saison von diversen Tierarten angenommen. Die Beobachtungen von Jungtieren, Laichballen und Libellen bei der Eiablage bestätigen eine erfolgreiche Fortpflanzung.

     
   

2014

Die öffentlichen Parkplätze an der Schulhausstrasse in Feusisberg sollen Veranstaltungen, Kirchgängern, Wanderern, der Schule und der Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens dienen.

Wegen Platzbedarf für das Trottoir und die Parkierung mussten drei alte Bäume an der Schulhausstrasse weichen. Als Ersatz wurde eine Stieleiche neu gepflanzt.

     
 

August 2014

Bei der Erfassung und Bekämpfung der Neophyten entlang der Sihl auf dem Abschnitt zwischen dem Dorf und dem Naturschutzgebiet Dreiwässern in Schindellegi konnten während zwei Arbeitstagen vom Einsatzteam über 1.42 Tonnen schädliches Pflanzenmaterial (v.a. Goldruten) zur fachgerechten Entsorgung übergeben.

     
 

Juni 2014 / Oktober 2015

Das bereits 16. Trockenmauer-Projekt umfasst den Abbruch und die Erneuerung einer baufälligen, einsturzgefährdeten etwa 180 Meter langen Stützmauer im westlichen Bereich des Kloster-Rebberges. Gleichzeitig wurde der bestehende Bewirtschaftungsweg verbreitert, damit das Wenden der Rebfahrzeuge erleichtert wird. Die erste Etappe dieses grossen Projekts konnte im Juni 2014 realisiert werden, der Abschluss erfolgte im Oktober 2015.

     
 

Juni 2014
Die Umwelt- und Landschaftskommission der Gemeinde Freienbach hat ein Pilotprojekt "Invasive Neophyten" lanciert. Die beiden Inseln Ufnau und Lützelau sollen mit verschiedenen Bekämpfungsmassnahmen über mehrere Jahre von diesen Problempflanzen (z.B. Armenische Brombeere, Goldrute, Japanischer Staudenknöterich oder Robinien) befreit werden.

     
 

Mai 2014
Die Umwelt- und Landschaftskommission Freienbach hat ein Vorprojekt zur Optimierung des Bodmerweges erarbeitet. Einzelne Aufwertungsprojekte entlang des Weges werden unabhängig von diesem Grossprojekt schrittweise umgesetzt. Das Projekt ist auf laufende Planungen wie die Erschliessung Unterdorf in Pfäffikon abzustimmen.

     
 

April 2014

In der Landschaftskammer Halten Süd wurde die rund 80 Meter lange Stützmauer, welche von der Schindellegistrasse gut sichtbar ist, saniert. Dabei wurden rund 50 Quadratmeter Trockenmauer teilweise komplett oder punktuell erneuert. In Zusammenarbeit mit dem Grundeigentümer, dem Bewirtschafter und dem Vernetzungsprojekt Höfe wurde zudem ein Amphibiengewässer realisiert, eine Blumenwiese eingesät und der Waldrand aufgewertet.

     
 

März 2014

Die Umwelt- und Landschaftskommission hat erste Vorschläge für die Revitalisierung des Sarenbachs erarbeitet. Diese müssen nun dem Bund eingereicht werden, damit Subventionen ausgelöst werden können. Zudem müssen Kanton, Bezirk, Gemeinde und die Wuhrkorporation die Umsetzung des Projektes aktiv unterstützen.

     
 

2013

Die Gemeinde Feusisberg hat verschiedene Strassenrabatten und den Kreisel in Feusisberg mit einheimischen und standortgerechten Stauden bepflanzen lassen.

     
 

Oktober 2013

Die Waldreservatsspur Etzelfluo auf dem Gebiet der Gemeinde Feusisberg wird eingeweiht. Entlang des Strickliweges wurden diverse Informationstafeln zum Naturwaldreservat aufgestellt. Die Waldreservatsspur verläuft auf bestehenden Wanderwegen und bildet einen Rundweg vom St. Meinrad, Bannwald, Erli, Strickliweg, Etzelkulm und über den Etzelweg zurück zum St. Meinrad.

 

     
   

September 2013

Der Jakoblibach in Freienbach wurde ökologisch aufgewertet. Der Bach wurde von Landschilf, Rotem Hartriegel sowie Brombeeren befreit. Das Gewässerufer wurde beidseitig ausmodelliert und auf einer Seite stark abgeflacht. Zugleich wurde etwas abseits ein Stillgewässer mit einer Flachwasserzone ausgehoben. Neupflanzungen von Wildrosen, Schwarzerlen und Kopfweiden sowie die Ansaat von Hochstaudenflor waren ebenfalls Teil des Projektes.

     
 

August 2013

Im August startet das Renaturierungsprojekt am Krebsbach. Mitte August wurde der Bach für die anstehenden Arbeiten ausgefischt. Dabei fand man zahlreiche Fischarten, darunter auch Bachforellen und mehrere hundert Stein- und Edelkrebse, welche eingesammelt und weiter unten im Krebsbach wieder ausgesetzt wurden. 
  
 

     
 

Juli 2013

Im Bereich Leutschenbrunnen wurden 2012 in einer 1. Etappe rund zwei Drittel der Trockenmauern um die Brunnenanlage und das Buswartehäuschen erstellt. 2013 wurde am Leutschenweg die Böschung hinter dem Leutschenbrunnen durch eine Trockenmauer ersetzt, die Mauer mit einer Lage solider Deckenstreine ergänzt und damit die Maueroberkante auf Strassenniveau angehoben.

     
 

April 2013

Mitarbeitende der Freienbacher Gemeindeverwaltung haben sich für einen Tag statt im Büro im Freien betätigt. Der Kirschlorbeerhecke vor dem Gemeindehaus Schloss wurde der Kampf angesagt. Der Kirschlorbeer (Neophyt!) wurde durch eine Wildhecke mit 50 einheimischen Sträuchern wie zum Beispiel der Kornelkirsche oder dem Schwarzdorn ersetzt.

     
 

Frühling 2013

Auf dem Grundstück KTN 382 im Rebmattli Wilen konnte eine Blumenwiese angesät werden. Dies in Zusammenarbeit mit dem Bewirtschafter und dem Vernetzungsprojekt Höfe. Artenreiche Blumenwiesen dienen vielen Pflanzen fressenden und Pflanzensaft saugenden Insekten als Nahrungsgrundlage.

     
 

März 2013

Die Umweltkommission möchte im Dorf Pfäffikon wieder mehr Grün sehen und ein Zeichen setzen. Die Wirtin des Restaurants Sternen hat es ermöglicht, dass auf dem nordwestlichen Teil des Dorfplatzes eine Roteiche gepflanzt werden konnte. Hoffen wir, dass sie rasch wächst und ihre Äste dem Rastenden auf der Bank zu ihren Füssen Schatten spenden kann.

     
  November 2012

In Freienbach konnten bei der Auffahrt Kantonsstrasse zur katholischen Kirche sechs Winterlinden gepflanzt werden. Die Linden wurden durch den Werkhof der Gemeinde Freienbach mit Unterstützung eines Baumpflegespezialisten gepflanzt. Damit kann sich das kommunale Werkhof-Team Wissen und praktische Kenntnisse aneignen, welche auf den eigenen Anlagen wieder angewendet werden können.
   

     
 

September 2012

Die Gemeinde Feusisberg hat den grössten Kreisel in den Höfen mit über 60 einheimischen und standortgerechten Arten bepflanzen lassen. Über 3000 Höfner Pflanzen zieren seit dem Frühsommer die Fläche rund um die Sonnenuhr.

     
 

August 2012

Die aus wintergelagertem Fichtenholz bestehende Gruebi Enzenau bietet reichlich Platz. Neben einem grosszügigen Tisch steht eine Feuerstelle mit vorhandenem Grillrost und reichlich Brennholz zur Verfügung.

Die Wanderstrecke Büel – Meinrad ist eine häufig begangene Route und die Witterungsschutzbaute „Gruebi“ befindet sich ungefähr in der Mitte.

     
 

Juli 2012

Ursprünglich bestand die Absicht, die baufällige Natursteinmauer entlang der Breitenstrasse abzubrechen. In den Verhandlungen konnte erreicht werden, dass die Kosten für den Abbruch in die Sanierung und Erneuerung investiert wurden. Im Juni 2011 wurde der westliche Teil erneuert. Ein Jahr später konnte die zweite, östliche Etappe erfolgreich umgesetzt werden.

     
 

Mai 2012

In Schindellegi lässt sich das Panorama nun noch besser geniessen. Der neue Aussichtspunkt Stutzhöchi lädt zum Verweilen und gibt den Blick frei auf den Etzel, den Zürichsee und die Alpen. Die einheimische Linde wird in den kommenden Jahren den Ruhesuchenden Schatten spenden.

     
   

Mai 2012

Im Rahmen von Projekttagen haben Schülerinnen der Oberstufenschule Wollerau den Schaugarten bei der Badi Pfäffikon neu bepflanzt. 30 Beete wurden mit über 70 verschiedenen Pflanzen bestückt. Der Schaugarten soll Besucherinnen und Besucher begeistern und dazu anregen, die eine oder andere einheimische Pflanzenart auch im eigenen Garten zu ziehen.

     

 
 

Frühling 2012

Entlang dem Leutschenrain wurden zehn Hochstammobstbäume gepflanzt. Bei den Apfelbäumen handelt es sich um Sorten wie Ustenerapfel, Bernerrosen oder Schweizerhose. Neupflanzungen sind wichtig und helfen, dem Verschwinden dieser Baumkultur in unserer Region entgegenzuwirken. In den letzen 15 Jahren sind in Freienbach fast 600 Hochstammobstbäume verschwunden (Bestand 1997: 3‘076 Bäume, 2012: 2‘504 Bäume).

     
 

März 2012

Die Umweltkommission Freienbach hat zwei Panoramatafeln entworfen. Eine Tafel steht im Gebiet Breiten und zeigt das Panorama Richtung Freienbach-Pfäffikon-Rapperswil. Die zweite Tafel steht Gräfli in Pfäffikon mit dem Panorama Pfäffikon-Inseln-Zürcher Oberland. Die Panoramatafeln beinhalten neben der Bergwelt auch Informationen zu Landschaft und Naturschutz.

     
 

Dezember 2011

Der Schaugarten in der Badi Pfäffikon soll der Bevölkerung die LEK-Broschüre "Schöni Höfner Gartepflanzä" näher bringen. Die Unterhaltensarbeiten (Hecken zurückschneiden, alte Beete räumen) werden im Frühling ausgeführt. Mitte Mai werden die Beete in Zusammenarbeit mit der Oberstufenschule Wollerau bepflanzt.

Pflanzplan

   

 

 

2011

Ziel der Gewässerrevitalisierung Zweerenbach war es, durch die Ausdolung die ökologische Funktion des Gewässers wiederherzustellen, die Hochwassersicherheit zu gewährleisten und die Gewässerumgebung aufzuwerten.

Der Zweerenbach auf dem Land der Familie Bürgi bietet einen attraktiven Beobachtungsort. Infotafeln geben kurze, prägnante Informationen über Umwelt- und Landwirtschaftsthemen.

     
 

Mai bis August 2011

Die Gebiete Etzel und Langacker wurden faunistisch kartiert, zwecks Wirkungskontrolle der laufenden Massnahmen im LEK und im Vernetzungsprojekt Höfe. Der geschützte Schachbrettfalter zum Beispiel fühlt sich dort sehr wohl.
 

     

 
 

Winter 2011

Vor dem Gemeindehaus Schloss in Pfäffikon wurde nach der Sanierung der Trockenmauer rund um den Kiesplatz eine Eiche gepflanzt. Der stattliche Baum wird von einer hölzernen Rundbank eingefasst, welche zum Verweilen in der schönen Schlossanlage mit Gemeindehaus, Kapelle und dem vom Wassergraben umgebenen Schlossturm einlädt. Die Wildhecke auf der Stützmauer bildet einen hübschen Kontrast zur Mauer und dem Kiesplatz.

     
 

Sommer 2010/2011

In Zusammenarbeit mit den Landwirten hat die Gemeinde Freienbach die Bewirtschaftungsverträge zu Hecken und Streuflächen erneuert. Ziel ist, Streurieder zu erhalten und zu pflegen. An einigen Orten, wie hier in der Plattenweid (Etzel) konnten mit  Bewirtschaftungsbestimmungen die Voraussetzungen für die Objekte und die Arbeiten der Landwirte optimiert werden.
 

     

 
 

Frühling 2010

die Landschaftskommission realisiert Baum- und Alleenpflanzungen in der Gemeinde Freienbach.  Im Gebiet Chrummen konnten schon zwei Baumreihen realisiert werden (10 Trauben Eichen bei der Bushaltestelle Chrummen und 15 Spitzahorn an der Wilenstrasse). Im Frühling und Herbst 2012 sollen weitere Projekte umgesetzt werden. 

 

   

Mai 2010

Bereits im Sommer 2008 waren „Zivis“ an der Wilenstrasse beschäftigt. Die Einfriedungsmauer zwischen dem Rebberg und den westlich angrenzenden Liegenschaften wurde im Sommer 2009 erneuert und bis auf die Anhöhe des Rebberges ergänzt. Verbunden mit der Verbreiterung des Trottoirs wurde die zweistufige Trockenmauer eingangs Wilen gebaut. 2010 konnte diese als 2. Etappe in Richtung Wilen verlängert werden.