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Höfner Viehausstellung - Chronik

Auf der Wiese beim „Gmurethus“ fand im Herbst 1947 die erste Höfner Viehausstellung statt. Nach hartem Ringen zwischen den Interessenten für eine Ausstellung in Schindellegi und den Viehzüchtern, welche den Anlass gerne in Wollerau behalten hätten, entschied der Bezirksrat im Februar 1975, dass die Höfner Viehausstellung inskünftig definitiv in Schindellegi stattfinden soll.
Seither dominiert einmal im Jahr im Dorf Schindellegi das Kuhglockengeläut. Einige hundert Tiere der Rassen Braunvieh und Originalbraunvieh (Stiere, Kühe, Rinder, Jährlinge) werden an der Viehausstellung des Bezirkes Höfe aufgeführt. Ab 2015 kommt neu alle zwei Jahre die Rasse Holstein und Redholstein (Flecken) hinzu. In den geraden Jahren werden diese auf dem Schauplatz Küssnacht aufgeführt.
Die Viehausstellung findet jeweils am Freitag in derjenigen Woche statt, welche am Montag vor Michaeli (29. September) beginnt.
Von 7.00-9.00 Uhr werden die Tiere aufgeführt, ab 9.00 Uhr finden die Rangierungen und ab 11.10 Uhr die Vergabe der Spezialpreise statt. Die Rangverkündigung wird um 13.30 Uhr durchgeführt. Im Anschluss daran beginnt um 14.00 Uhr der traditionelle Festumzug mit den erstprämierten Tieren durch das Dorf.
Grundsätzlich dürfen nur gesunde Tiere aufgeführt werden, die aus anerkannt seuchenfreien Beständen stammen. Verletzte, kranke oder krankheits-, seuchen- und ansteckungsverdächtige Tiere sind von der Ausstellung ausgeschlossen und werden auf Kosten des Tierhalters zurückgewiesen.
 
Auffuhr- und Geldprämien erhalten Aussteller, die beim Amt für Landwirtschaft mit einem eigenen Landwirtschaftsbetrieb registriert sind, über eine eigene Betriebsnummer und mindestens 0,25 Standardarbeitskräfte verfügen. Die Auszahlung der Geldprämie erfolgt über das Amt für Landwirtschaft.
 
Die Auszahlung der Auffuhrprämie des Bezirkes Höfe erfolgt - auf entsprechenden schriftlichen Antrag hin - über das Bezirkskassieramt Höfe. Das Formular steht auf der Homepage zum Download zur Verfügung.
 
Im Übrigen wird auf die „Weisungen für die Gross- und Kleinviehausstellungen, die Herdebuchaufnahmen sowie die Anerkennungspflicht für männliche Zuchttiere“ verwiesen.
 
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